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Über Tobias Wicke

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Bisher hat Tobias Wicke, 5 Blog Beiträge geschrieben.

LFI in cloud-managed Kubernetes: Wie unsichere Standardeinstellungen den Weg zur Cluster-Kompromittierung ebnen

Kubernetes ist heutzutage ein essenzieller Bestandteil von modernen Webanwendungen. Die Verbreitung ist in den letzten Jahren rasant gestiegen und auch wir als Pentester bzw Red Teamer stolpern immer häufiger über auf Kubernetes betriebene Infrastrukturen.

Da ein selbst verwaltetes Cluster jedoch ein erhebliches Unterfangen ist, liegt es nahe, auf gemanagte Lösungen von Azure, AWS oder GCP zurückzugreifen. In diesem Blog geht es speziell um unsichere Standardeinstellungen in Azure Kubernetes Services (AKS) und wie Angreifer einfache Schwachstellen nutzen können, um potenziell das gesamte Cluster zu übernehmen.

[…]

Von |2026-03-23T16:51:24+01:0013. März 2026|

Wie laufen Pentests in Zeiten hybrider Cloud-Umgebungen ab?

Wir bei der NSIDE haben uns ein Ziel gesetzt: Realistische Angriffssimulationen durchzuführen und damit reale, greifbare Risiken aufzeigen. Dies zieht sich durch jeden unserer Pentests. Wir sind der Meinung: was nicht nachgewiesen werden kann landet auch nicht im Bericht (außer natürlich es gibt eindeutige Indikatoren, dass es trotzdem problematisch sein kann oder es sind Verstöße gegen Best-Practices).

Mit einer immer stärkeren Verbreitung von Cloud-Infrastruktur und einem Shift von klassischer On-Premises-Infrastruktur hin zu großen Cloudanbietern hat sich auch die Art und Weise geändert, wie wir Pentests durchführen.

Klassische Pentests

Unsere Pentests des internen Netzes und Active Directory laufen für gewöhnlich so ab: wir lassen uns von unserem Kunden einen Laptop zuschicken und senden selber unsere sogenannte Pentest-Box an den Kunden. Diese Box wird genutzt, um einen Angreifer mit Zugang […]

Von |2025-12-17T16:38:27+01:0012. Dezember 2025|

Wie kann ich es den Angreifern möglichst schwer machen?

Zunächst muss gesagt werden, dass es 100%ige Sicherheit nicht gibt. Nichtsdestotrotz kann ein Verteidiger es potenziellen Angreifern so schwer machen, dass der Aufwand für einen erfolgreichen Angriff den zu erwartenden Gewinn übersteigt. In diesem Blogpost möchte ich auf eben diese Möglichkeiten eingehen und aus einer Angreifer Perspektive genauer beleuchten, warum sich der (potenzielle hohe) Aufwand lohnt, diese umzusetzen.

Was bereits im Mittelalter funktioniert hat, kann ja nicht schlecht sein…

Wie eben bereits angesprochen, sollte das Ziel als Verteidiger sein, es einem Angreifer so schwer wie möglich zu machen. Hierbei hat sich die letzten Jahre ein Konzept namens Defense in Depth durchgesetzt. Eine schöne Analogie für Defense in Depth ist eine Ritterburg. Hier wurde auch nicht nur auf eine Verteidigungslinie gesetzt, sondern in Schichten gearbeitet. So folgte auf […]

Von |2023-07-13T12:11:10+02:003. Juli 2023|

Cobalt Strike und sein besserer kleiner Bruder Brute Ratel

Vielen ist Cobalt Strike mittlerweile ein Begriff. Sei es, weil mal wieder eine Ransomware-Gruppe damit ganze Unternehmen lahmgelegt hat oder weil Akteure gezielt Unternehmen angegriffen haben und in der anschließenden Analyse festgestellt wurde, dass Cobalt Strike im Einsatz war. Der ein oder andere hat vielleicht auch mitbekommen, dass ein anderes Tool namens Brute Ratel in letzter Zeit Wellen geschlagen hat. Doch warum ist das so?

Was sind Command&Control-Frameworks?

Bevor wir auf die Einzelheiten und Unterschiede eingehen, sollte zumindest grundlegend geklärt werden, was der allgemeine Einsatzzweck von Tools wie Cobalt Strike oder Brute Ratel ist. Beide Tools sind sogenannte Command&Control-Frameworks. Command&Control-Frameworks werden von Penetrationstestern und Red Teamern verwendet, um möglichst realistisch „echte“ Malware zu simulieren (wobei sie darin so gut sind, dass sie in den Händen von […]

Von |2024-03-16T09:41:09+01:0021. März 2023|
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