Datenanalyse des RHYSIDA-Hacks bei den Berliner Senatsverwaltungen
1,4 Millionen Dateien, ein Leak, viele offene Fragen: Die Analyse des RHYSIDA-Angriffs auf Berlin
Kennzeichnung: [OBSERVED] belegt und mit Quelle eingeordnet | [ASSESSED] fachliche Bewertung | [SCENARIO] mögliches, nicht als eingetreten belegtes Szenario.
Titelbild – RHYSIDA-Leak-Site. Echte Screenshot-Ausschnitte des Eintrags „Berlin, Germany“ (Tor-Netz): Fensterkopf, Kapazitätsangabe (5,79 TB, Angaben der Täter) und Data-Catalog-Zeile (5,26 TB / 1 439 893 Dateien). Den Eintrag hat die Gruppe selbst veröffentlicht; Dateiliste und sensible Angaben sind redigiert. Abruf im Rahmen der Analyse, Stand 12.10.2026.
TL;DR
- [OBSERVED] 2026 verschaffte sich die Ransomware-Gruppe RHYSIDA Zugang zu den Netzen von zwei Berliner Senatsverwaltungen. Der genaue Zeitpunkt des Erstzugriffs ist öffentlich nicht bekannt; die Aufklärung dauert […]
